Täuschung und Datenklau, Social Engineering: So schützen Sie sich vor Manipulation
Beim Social Engineering gelangen Kriminelle mit perfiden Tricks und Täuschungen an Ihre sensiblen Daten. So schützen Sie sich vor der Betrugsmasche.
Social Engineering, Das Wichtigste in Kürze
- Beim Social Engineering versuchen Kriminelle, durch gezielte zwischenmenschliche Manipulation an vertrauliche Informationen zu gelangen.
- Um sich zu schützen, sollten Sie grundsätzlich keine sensiblen Daten wie Passwörter oder TANs weitergeben und bei ungewöhnlichen Anfragen vorsichtig sein.
- Sind Sie Opfer von Cyber-Betrug geworden, sollten Sie sofort alle betroffenen Zugänge sperren, die entsprechenden Institutionen wie z.B. die Bank informieren und den Vorfall bei der Polizei anzeigen.
Die Commerzbank an Ihrer Seite, Was tun wir für Ihre Sicherheit im Firmenkundenportal?
Höchste Sicherheitsstandards
Das Firmenkundenportal mit seinen verschiedenen Anwendungen wird regelmäßig von Sicherheitsteams getestet und in der Entwicklung geprüft bzw. weiterentwickelt.
Deaktivierung von betrügerischen Phishing-Seiten
Wir können nicht verhindern, dass eine Phishing-Mail in Ihrem Postfach landet. Wir sorgen jedoch für die Abschaltung der darin verlinkten gefälschten Webseiten ‒ meistens gelingt dies umgehend.
2-Faktor-Authentifizierung
Die Anmeldung im Online Portal wird mit Hilfe der 2-Faktor-Authentifizierung (2-FA) als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme durchgeführt. Auch wenn Phishing damit nicht vollständig verhindert werden kann, dient es dem besseren Schutz Ihres Kontos.
Persönliche Beratung
Bei Fragen oder Sicherheitsbedenken wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Firmenkundenbetreuer.
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Bank kontaktieren: Je nachdem, welche Konten, Daten oder Zugänge betroffen sind, sollten Sie umgehend alle relevanten Institutionen kontaktieren und den Vorfall melden. Wenn beispielsweise Ihre Bankdaten betroffen sind, wenden Sie sich direkt an Ihre Bank.
Wenn Sie im Berufsalltag mit Social Engineering konfrontiert werden, wenden Sie sich direkt an die IT-Abteilung Ihres Arbeitgebers oder an einen Experten für Cybersicherheit.
Zugänge sperren: Wenn Sie bereits auf einen Phishing-Link in der Mail geklickt und Ihre Zugangsdaten zum Firmenkunden-Portal eingegeben haben, sperren Sie Ihren Onlinezugang:
Zugang zum Firmenkundenportal (Digital Banking) sperren
Melden Sie sich an und klicken Sie auf den Reiter „Meine Daten“ und dort auf „Zugang sperren“.
Am Telefon: Kontaktieren Sie Ihren Firmenkundenbetreuer bzw. rufen Sie unsere Firmenkunden-Hotline +49 69 1362 6360 (Montag – Freitag 8:00 – 18.00 Uhr) an.
Oder rufen Sie unsere Sperrhotline unter +49 69 5050 2786 an. Sie erreichen uns rund um die Uhr: 24 Stunden – 7 Tage – weltweit. Ihre Sperrung wird durch einen Mitarbeiter ausgeführt.
Corporate Card sperren
Girocard sperren
photoTAN sperren: Sie können Ihre photoTAN in unserem Digital Banking eigenständig sperren. Die Sperrung ist umgehend wirksam. Wir empfehlen Ihnen aus Sicherheitsgründen Ihr photoTAN-Verfahren in folgenden Fällen zu sperren: Wenn Sie Ihr Smartphone verloren oder verkauft haben oder Verdacht auf missbräuchliche Nutzung besteht.
Im Digital Banking:
Hinweis: Sollten Sie mehrere Teilnehmernummern nutzen, führen Sie den Prozess separat für jede Teilnehmernummer wie oben beschrieben durch.
Am Telefon: Kontaktieren Sie Ihren Firmenkundenbetreuer bzw. rufen Sie unsere Firmenkunden-Hotline +49 69 1362 6360 (Montag – Freitag 8:00 – 18.00 Uhr) an.
Oder rufen Sie unsere Sperrhotline unter +49 69 5050 2786 an. Sie erreichen uns rund um die Uhr: 24 Stunden – 7 Tage – weltweit. Die Sperrung Ihrer photoTAN wird durch einen Mitarbeiter ausgeführt.
Anzeige erstatten:
Wenn Ihnen ein Schaden durch einen Social Engineering Angriff entstanden ist, sollten Sie Anzeige erstatten. Das geht entweder persönlich bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder bequem im Internet über die Online-Wache.